{"id":2423,"date":"2016-08-29T22:00:18","date_gmt":"2016-08-29T20:00:18","guid":{"rendered":"http:\/\/bloghosting.jurmatix.de\/klartext-jura\/?p=2423"},"modified":"2016-08-29T10:55:39","modified_gmt":"2016-08-29T08:55:39","slug":"gesamtbetrachtungslehre","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/bloghosting.jurmatix.de\/klartext-jura\/2016\/08\/29\/gesamtbetrachtungslehre\/","title":{"rendered":"Gesamtbetrachtungslehre &#8211; Adieu?"},"content":{"rendered":"<p>Reusch schreibt in Langheid\/Wandt, M\u00fcnchener Kommentar zum VVG, 2016, \u00a7 95 VVG:<\/p>\n<blockquote><p>Erwirbt ein Minderj\u00e4hriger eine versicherte Sache, sind zwar grunds\u00e4tzlich abgesehen von der Schenkung alle schuldrechtlichen Verpflichtungsgesch\u00e4fte einwilligungsbed\u00fcrftig. Das gilt aber nicht f\u00fcr den Erwerb von Rechten, also insbesondere die \u00dcbereignung einer Sache, wenn diese f\u00fcr den Minderj\u00e4hrigen lediglich mit einem rechtlichen Vorteil verbunden ist. Der BGH beurteilt dies insbesondere bei der in der Praxis bedeutsamen Schenkung an den Minderj\u00e4hrigen im Wege einer Gesamtbetrachtung und Abw\u00e4gung der Vor- und Nachteile des schuldrechtlichen und des dinglichen Vertrages.41<\/p><\/blockquote>\n<p>Und in der Fu\u00dfnote 41 steht dann:<\/p>\n<blockquote><p>BGH NJW 1981, 111.<\/p><\/blockquote>\n<p>Dies ist die Entscheidung des BGH vom 1<span class=\"EDAT\">9.09.1980 (<\/span><span class=\"az\">V ZR 78\/79), in der die Gesamtbetrachtungslehre angewendet wurde. Doch ist es noch zeitgem\u00e4\u00df, mit dieser Rechtsprechung zu arbeiten?<\/span><\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Klare Antwort: Nein!<\/p>\n<p>Denn der BGH hat mit seiner Entscheidung vom 25.11.2004 (V ZB 13\/04) im Leitsatz 1 wie folgt judiziert:<\/p>\n<blockquote><p>Ist die dingliche \u00dcbertragung eines Grundst\u00fccks an einen Minderj\u00e4hrigen bei isolierter Betrachtung lediglich rechtlich vorteilhaft, bedarf seine Auflassungserkl\u00e4rung auch dann nicht der Einwilligung des gesetzlichen Vertreters oder eines Erg\u00e4nzungspflegers, wenn die zugrunde liegende schuldrechtliche Vereinbarung mit rechtlichen Nachteilen verbunden ist. <strong>Eine Gesamtbetrachtung des schuldrechtlichen und des dinglichen Rechtsgesch\u00e4fts ist in diesem Fall nicht veranla\u00dft<\/strong> (Abgrenzung zu BGHZ 78, 28).<\/p><\/blockquote>\n<p>(Hervorhebung nicht im Original)<\/p>\n<p>Das ist zumindest eine Modifikation der Entscheidung von 1981.<\/p>\n<p>Auf die Entscheidung von 2004 hat sich der BGH sodann mit der Entscheidung vom 30.09.2010 (V ZB 206\/10), Rn. 6 wie folgt bezogen:<\/p>\n<blockquote><p>Ein auf den Erwerb einer Sache gerichtetes Rechtsgesch\u00e4ft ist f\u00fcr den Minderj\u00e4hrigen nicht lediglich rechtlich vorteilhaft, wenn er in dessen Folge mit Verpflichtungen belastet wird, f\u00fcr die er nicht nur dinglich mit der erworbenen Sache, sondern auch pers\u00f6nlich mit seinem sonstigen Verm\u00f6gen haftet (Senat, BGHZ 161, 170 [175] = NJW 2005, 415). Ob diese weitergehenden Verpflichtungen von den Beteiligten des Rechtsgesch\u00e4fts angestrebt worden sind, ist unerheblich. Es gen\u00fcgt, wenn sie die gesetzliche Folge des angestrebten Rechtsgesch\u00e4fts sind (Senat, BGHZ 161, 170 [178] = NJW 2005, 415). <strong>Ob das der Fall ist, bestimmt sich entgegen der fr\u00fcheren, aufgegebenen Rechtsprechung des Senats<\/strong> (dazu BGHZ 78, 28 [35] = NJW 1981, 109) <strong>nicht nach einer Gesamtbetrachtung des dinglichen und des schuldrechtlichen Teils des Rechtsgesch\u00e4fts, sondern nach einer isolierten Betrachtung allein des dinglichen Erwerbsgesch\u00e4fts<\/strong> (Senat, BGHZ 161, 170 [173f.] = NJW 2005, 415 [= V ZB 13\/04, M.H.]), hier also allein der Eigentums\u00fcbertragung.<\/p><\/blockquote>\n<p>(Hervorhebung nicht im Original)<\/p>\n<p>Zwar streitet die Literatur dar\u00fcber, ob man von einer vollst\u00e4ndigen Aufgabe der Gesamtbetrachtungslehre f\u00fcr alle denkbaren Fallkonstellationen sprechen kann. Zu dieser Thematik\u00a0\u00e4u\u00dfern sich\u00a0Grigoleit\/Herresthal, BGB Allgemeiner Teil, 3. Aufl. 2014, S. 142 f Fn. 31 wie folgt:<\/p>\n<blockquote><p>Vgl. BGHZ 187, 119 = NJW 2010, 3643. Allerdings lag diesem Urteil die Konstellation zugrunde, dass sowohl Verpflichtungs- als auch Verf\u00fcgungsgesch\u00e4ft nachteilig waren. Daher kam es nicht auf die Gesamtbetrachtungslehre an. Aus diesem Grund wurden Bedenken ge\u00e4u\u00dfert, ob die Gesamtbetrachtungslehre von der Rechtsprechung auch f\u00fcr F\u00e4lle aufgegeben wurde, in denen das schuldrechtliche Verpflichtungsgesch\u00e4ft lediglich rechtlich vorteilhaft und nur das dazugeh\u00f6rige Verf\u00fcgungsgesch\u00e4ft nachteilig ist; [&#8230;]. Indessen ist auch zu ber\u00fccksichtigen, dass der BGH bereits im Jahr 2005 (diesem Fall lag ein rechtlich vorteilhaftes Verpflichtungs- und nachteiliges Verf\u00fcgungsgesch\u00e4ft zugrunde) eine teleologische Reduktion des \u00a7 \u00a01795 I Nr. 1 Hs. 2 (entsprechende Regelung zu \u00a7 \u00a0181 letzter Hs.) wegen der Gefahr einer Interessenkollision angenommen hat, BGHZ 162, 137, 142 f. = NJW 2005, 1430, 1431 [= V ZB 44\/04, M.H.]. F\u00fcr eine Deutung i.S. einer Abwendung von der Gesamtbetrachtungslehre auch Staudinger\/Knothe 2011, \u00a7 \u00a0107 Rn. 31. A. A. aber Palandt\/Ellenberger, \u00a7 \u00a0107 Rn. 6, wonach weiterhin grunds\u00e4tzlich eine Gesamtbetrachtung anzustellen sei; eine getrennte Pr\u00fcfung erfolge nur, wenn bereits das Verpflichtungsgesch\u00e4ft bei isolierter Betrachtung zustimmungspflichtig ist.<\/p><\/blockquote>\n<p>Selbst wenn man diesen Meinungsstreit in Rechnung stellt, kann man im Jahre 2016 nicht schreiben, der BGH wende die Gesamtbetrachtungslehre an, ohne auf die zitierten Entscheidungen aus den Jahren 2004, 2005 und\u00a02010 einzugehen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>VVG Kommentar<\/p>\n","protected":false},"author":10,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"ngg_post_thumbnail":0,"footnotes":""},"categories":[6],"tags":[],"class_list":["post-2423","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-zivilrecht"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.4 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Gesamtbetrachtungslehre - Adieu? 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