{"id":2764,"date":"2016-11-18T10:00:42","date_gmt":"2016-11-18T09:00:42","guid":{"rendered":"http:\/\/bloghosting.jurmatix.de\/klartext-jura\/?p=2764"},"modified":"2016-12-03T19:43:39","modified_gmt":"2016-12-03T18:43:39","slug":"die-juristische-doktorarbeit-ein-ratgeber","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/bloghosting.jurmatix.de\/klartext-jura\/2016\/11\/18\/die-juristische-doktorarbeit-ein-ratgeber\/","title":{"rendered":"Die juristische Doktorarbeit: Ein Ratgeber"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"http:\/\/bloghosting.jurmatix.de\/klartext-jura\/files\/2016\/10\/LesendesM\u00e4dchen.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-2786\" src=\"http:\/\/bloghosting.jurmatix.de\/klartext-jura\/files\/2016\/10\/LesendesM\u00e4dchen-277x300.jpg\" alt=\"lesendesmaedchen\" width=\"277\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/bloghosting.jurmatix.de\/klartext-jura\/files\/2016\/10\/LesendesM\u00e4dchen-277x300.jpg 277w, https:\/\/bloghosting.jurmatix.de\/klartext-jura\/files\/2016\/10\/LesendesM\u00e4dchen-768x831.jpg 768w, https:\/\/bloghosting.jurmatix.de\/klartext-jura\/files\/2016\/10\/LesendesM\u00e4dchen.jpg 887w\" sizes=\"auto, (max-width: 277px) 100vw, 277px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Heute beginnt eine neue Serie: \u201cOffline-Empfehlungen\u201d. In regelm\u00e4\u00dfigen Abst\u00e4nden stelle ich dabei B\u00fccher aus der juristischen Welt vor, die uns interessieren k\u00f6nnten. Der Transparenz wegen: Auf die Idee hat mich der Beck-Verlag gebracht, der mir die Zusendung von Rezensionsexemplaren angeboten hat. Rezensionen im klassischen Sinne sollen aber nicht geschrieben werden, weil es davon genug gibt. Vielmehr sollen in der praktischen Arbeit mit dem jeweiligen Buch gemachte charakteristische Erfahrungen geschildert werden. &#8222;Verrisse&#8220; wird es nicht geben &#8211; solche B\u00fccher schicke ich einfach zur\u00fcck ;-).<\/p>\n<p>Den Anfang soll heute das Werk &#8222;Die juristische Doktorarbeit &#8211; Ein Ratgeber f\u00fcr das gesamte Promotionsverfahren&#8220; von Hannes Beyerbach machen. Ich habe mich f\u00fcr das Buch entschieden, weil ich gerade selbst an meiner Doktorarbeit schreibe.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<blockquote><p>Wenn Sie im Fitnessstudio den Trainer ansprechen, werden Sie mit ihm anders reden als mit dem Professor nach der Vorlesung oder mit dem Verk\u00e4ufer in einem Antiquit\u00e4tengesch\u00e4ft.<\/p><\/blockquote>\n<p>(Rn. 298)<\/p>\n<p>Beyerbach unternimmt den anspruchsvollen Versuch, f\u00fcr alle Fragen, die sich Doktoranden stellen, eine Antwort zu geben. Das reicht bis zu Details wie dem Thema der durchschnittlichen Seiten- und Fu\u00dfnotenzahl (Rn. 13), der Frage der Kostenpflichtigkeit von Fernleihen (Rn. 67), dem sog. Kopierschein (Rn. 75) bis hin zu WhatsApp als St\u00f6rfaktor (Rn. 252).<\/p>\n<p>Dabei verarbeitet er Erfahrungen aus seiner eigenen Dissertation (Die geheime Unternehmensinformation: Grundrechtlich gesch\u00fctzte Betriebs- und Gesch\u00e4ftsgeheimnisse als Schranke einfachrechtlicher Informationsanspr\u00fcche, T\u00fcbingen, 2012), die er verschiedentlich als Beispiel heranzieht.\u00a0Ob dabei die Auseinandersetzung mit einem Rezensenten (Fn. 24 in Rn. 11) f\u00fcr das Thema weiterf\u00fchrend ist, mag dahinstehen.<\/p>\n<p>Jeder Doktorand &#8211; das kann ich aus eigener Erfahrung sagen &#8211; wird aus dem Buch vielf\u00e4ltigen Nutzen ziehen k\u00f6nnen. Allerdings darf man das Buch nicht als &#8222;Rezeptbuch&#8220; missverstehen, wie der Autor verschiedentlich deutlich macht. Die angesprochenen Themen sind aber alle einschl\u00e4gig und jeder Doktorand muss sich dar\u00fcber Gedanken machen. Dabei ist besonders positiv hervorzuheben, dass der Autor stets versucht, den Sinn und Zweck bestimmter formaler Regeln deutlich zu machen und so den Ma\u00dfstab der Zweck-Mittel-Rationalit\u00e4t betont. Dies erfordert hin und wieder eine Einbeziehung grundlegender wissenschaftstheoretischer Gedanken. Auf diese Weise unterscheidet sich das Buch wohltuend von manchen sonstigen Handreichungen.<\/p>\n<p>Oberster Ma\u00dfstab f\u00fcr die Dissertation ist die Wissenschaftlichkeit. Um diesen Begriff mit Inhalt zu f\u00fcllen, greift der Autor auf die Definition des Bundesverfassungsgerichts zur\u00fcck. Er formuliert:<\/p>\n<blockquote><p>Ganz im Sinne der bekannten Definition des Bundesverfassungsgerichts kann unter Wissenschaft die &lt;&lt;geistige T\u00e4tigkeit mit dem Ziele, in methodischer, systematischer und nachpr\u00fcfbarer Weise neue Erkenntnisse zu gewinnen&gt;&gt;, also eine planm\u00e4\u00dfige Suche nach der Wahrheit gesehen werden.<\/p><\/blockquote>\n<p>Als Beleg wird &#8222;BVerfGE 35, 79 (113)&#8220; genannt. In BVerfGE 35, 79 (112) wird allerdings die Forschung verstanden als &#8222;die geistige T\u00e4tigkeit mit dem Ziele, in methodischer, systematischer und nachpr\u00fcfbarer Weise neue Erkenntnisse zu gewinnen&#8220; und als Unterfall der Wissenschaft zugeordnet. Wissenschaft hingegen erstreckt sich nach dem Bundesverfassungsgericht auf<\/p>\n<blockquote><p>jede wissenschaftliche T\u00e4tigkeit, d. h. auf alles, was nach Inhalt und Form als ernsthafter planm\u00e4\u00dfiger Versuch zur Ermittlung der Wahrheit anzusehen ist.<\/p><\/blockquote>\n<p>Wie sich daraus ergibt, kombiniert Beyerbach die Forschungs- und die Wissenschaftsdefinition des Bundesverfassungsgerichts und formt daraus eine Definition f\u00fcr &#8222;Wissenschaft&#8220;, die aber so nicht die des Bundesverfassungsgerichts ist. Das \u00e4ndert aber nichts daran, dass der von Beyerbach gew\u00e4hlte Bezugspunkt f\u00fcr juristische Dissertationen als einschl\u00e4gig angesehen werden kann, denn diese sollen forschend und damit wissenschaftlich orientiert sein.<\/p>\n<p>Breiten Raum widmet der Autor der Frage der Recherche-Methoden. Das ist freilich bei der Arbeit an Dissertationen ein zentrales Thema. Allerdings wird bei der Darstellung der empfohlenen Online-Datenbanken juris nicht zutreffend charakterisiert. Juris verf\u00fcgt n\u00e4mlich \u00fcber mehr Quellen als angegeben (Rn. 70), wie zum Beispiel\u00a0J. von Staudingers Kommentar zum B\u00fcrgerlichen Gesetzbuch oder Erman, BGB.<\/p>\n<p>Im Internet-Zeitalter besch\u00e4ftigt &#8222;naturgem\u00e4\u00df&#8220; (ein Wort, das der Autor gerne verwendet) Doktoranden die Frage, ob, unter welchen Voraussetzungen und wie Internet-Quellen zitierf\u00e4hig sind. Erfreulicherweise votiert der Autor hier f\u00fcr Offenheit, was hoffentlich zur weiteren Akzeptanz der Nutzung von Internet-Quellen in Dissertationen beitragen wird. Wenn diesbez\u00fcglich allerdings geraten wird, in der URL das &#8222;http:\/\/&#8220; wegzulassen (Rn. 486), kontrastiert das damit, dass der Autor beispielsweise bei dem Werk von Knigge, welches er selbst als Beispiel nennt (Fn. 382 in Rn. 520) im Literaturverzeichnis das &#8222;http:\/\/&#8220; hinzuf\u00fcgt (wie auch ansonsten).<\/p>\n<p>Der Autor folgt der allgemein verbreiteten Empfehlung bei Internet-Quellen das Abrufdatum hinzuzuf\u00fcgen (Rn. 523). Dies soll erkennen lassen, dass man die Quelle tats\u00e4chlich gefunden und gelesen habe. Das hat streng genommen jedoch keinerlei Beweiswert und \u00fcberpr\u00fcfen l\u00e4sst sich in aller Regel auch nicht, welchen Zustand die betreffende Seite zu dem angegebenen Datum hatte. Eine Ausnahme bilden nur archivierte Quellen mit Datum. Dies ist zum Beispiel bei www.archive.org der Fall, sodass sich die Frage stellt, ob man nicht nach www.archive.org zitieren sollte. Das hat auch den Vorteil, dass im sonstigen Internet nicht mehr verf\u00fcgbare Seiten in diesem Archiv weiter zur Verf\u00fcgung stehen.<\/p>\n<p>Der Autor geht auch &#8211; und das ist zu begr\u00fc\u00dfen &#8211; auf Zitatenverwaltungsprogramme ein. Er verbindet dies mit dem Gest\u00e4ndnis, dass er selbst die Nutzung des Programms Citavi &#8222;pers\u00f6nlich verworfen habe&#8220; (Rn. 80) und stellt sodann fest: &#8222;Eine Literaturverwaltung kann freilich auch mit dem schlichten Schreibprogramm (in der Regel wird dies <em>Microsoft Word\u00a0<\/em>sein) oder sogar mit handschriftlichen Notizen geleistet werden.&#8220; (Rn. 81). Diesen Vorschlag kann ich aus eigener Erfahrung nicht unterst\u00fctzen. Die vom Autor erfahrene Einstiegsh\u00fcrde ist nicht so hoch, dass man auf die Nutzung dieser wertvollen Instrumente verzichten sollte.<\/p>\n<p>Die Frage der Zitierweise ist f\u00fcr Doktoranden besonders wichtig. Deswegen widmet der Autor diesem Thema zu Recht gro\u00dfe Aufmerksamkeit. Ob aber der Ratschlag, sich im Zweifelsfall an der Habilitationsschrift des Betreuers zu orientieren (&#8222;Hier unterlag er keinen formalen Restriktionen zum Zitieren (wie bei der Formatierung von Aufs\u00e4tzen, Kommentierungen und den meisten Handbuchbeitr\u00e4gen), sodass dieses Werk im Zweifel seinen &lt;&lt;Standard&gt;&gt; abbildet.&#8220;, Rn. 500) der Weisheit letzter Schluss ist, kann bezweifelt werden. Vermutlich haben Verlage auch f\u00fcr den Druck von Habilitationsschriften formale Vorgaben. Hinzu kommt, dass diese Orientierungsregel dann doch allzu subjektiv erscheint.<\/p>\n<p>Der Autor folgt der nahezu herrschenden Meinung, dass amtliche Sammlungen &#8222;der vornehmere Publikationsort und deshalb einer wissenschaftlichen Arbeit angemessen&#8220; seien. Ob die f\u00fcr amtlich gehaltenen Sammlungen dies tats\u00e4chlich sind, l\u00e4sst sich mit Fug und Recht bezweifeln. Darauf hat Walker hingewiesen (<a href=\"http:\/\/www.jurpc.de\/jurpc\/show?id=19980100\">JurPC Web-Dok. 100\/1998, Abs. 2<\/a>).<\/p>\n<p>Dass Zitate korrekt sein m\u00fcssen, betont der Autor berechtigterweise wie folgt:<\/p>\n<blockquote><p>Durch das Zitat geben Sie dem Leser zu erkennen, dass die Aussage, die Idee, der Begriff oder auch eine gesamte Argumentationskette nicht von Ihnen stammt. Sie nennen den Urheber und respektieren dadurch nicht nur dessen geistige Leistung, sondern geben Ihren Lesern zugleich die M\u00f6glichkeit, die Aussage nachzupr\u00fcfen [&#8230;]. Das Zitat muss den Leser also in die Lage versetzen, die zitierte Stelle nachlesen zu k\u00f6nnen.<\/p><\/blockquote>\n<p>(Rn. 408)<\/p>\n<p>Machen wir die Probe auf&#8217;s Exempel. In Randnummer 295 wird Knigge wie folgt zitiert:<\/p>\n<blockquote><p>Sein barbarischer Styl, seine bogenlangen Perioden, die ungl\u00fcckliche F\u00e4higkeit, die einfachste, deutlichste Sache zu verwickeln, zu verdunkeln, und unverst\u00e4ndlich zu machen, erf\u00fcllt Jeden, der Geschmack und Gef\u00fchl f\u00fcr Klarheit hat, mit Ekel und Ungeduld.<\/p><\/blockquote>\n<p>Dabei verweist er in Fu\u00dfnote 237 auf Knigge&#8217;s Werk &#8222;\u00dcber den Umgang mit Menschen, Band 3, Kapitel 6, Seite 117 f. Aus dem Literaturverzeichnis erfahren wir, dass eine <a href=\"http:\/\/reader.digitale-sammlungen.de\/de\/fs1\/object\/goToPage\/bsb10042453.html?pageNo=124\">Online-Ausgabe des Buches<\/a> von Knigge aus dem Jahre 1818 benutzt wurde. Dort hei\u00dft es aber:<\/p>\n<blockquote><p>Sein barbarischer Styl, seine bogenlangen Perioden, die ungl\u00fcckselige Fertigkeit, die einfachste, deutlichste Sache zu verwickeln, zu verdunkeln, und unverst\u00e4ndlich zu machen, erf\u00fcllt Jeden, der Geschmack und Sinn f\u00fcr Klarheit hat, mit Ekel und Ungeduld.&#8220;<\/p><\/blockquote>\n<p>Statt &#8222;ungl\u00fcckselige Fertigkeit&#8220; zitiert Beyerbach &#8222;ungl\u00fcckliche F\u00e4higkeit&#8220; und statt &#8222;Sinn&#8220; erscheint &#8222;Gef\u00fchl&#8220;. Zugegeben: Dieser Zufallsfund l\u00e4sst sich nicht generalisieren. Im Gro\u00dfen und Ganzen h\u00e4lt sich Beyerbach an seine eigenen Ma\u00dfst\u00e4be.<\/p>\n<p>\u00dcbrigens, wenn man der Knigge-Spur weiter nachgehen will. Knigge sollte man nach der Erstausgabe zitieren, weil die sp\u00e4teren Ausgaben zahlreiche Bearbeitungen enthalten. In der <a href=\"http:\/\/www.deutschestextarchiv.de\/book\/view\/knigge_umgang02_1788\/?hl=Styl&amp;p=138\">Erstausgabe von 1788<\/a>\u00a0(Band 2, Seite 116) lautet das Zitat:<\/p>\n<blockquote><p>Ihr barbari\u017fcher\u00a0Styl, ihre bogenlangen Perioden, ihre Gabe, die einfach\u017fte, deutlich\u017fte Sache weit\u017fchweifig und unver\u017fta\u0364nd\u00aclich zu machen, erfu\u0364llt Jeden, der Ge\u017fchmack und Gefu\u0364hl fu\u0364r Klarheit hat, mit Eckel und Ungeduld.<\/p><\/blockquote>\n<div>Wenn man die Erstausgabe heranzieht, kann man auch in Zweifel dar\u00fcber geraten, welche Zielgruppe unter den Juristen Knigge genau im Auge hatte. Aber das w\u00e4re nun wirklich ein anderes Thema.<\/div>\n<div><\/div>\n<div>Thematisch einschl\u00e4gig ist allerdings das wichtige Thema der Plagiate, das der Autor aufgreift (Rn. 526 ff). Hier findet sich das folgende tr\u00f6stliche Res\u00fcmee:<\/div>\n<blockquote>\n<div>Wenn Sie wissenschaftlich redlich arbeiten und die Ratschl\u00e4ge zum Zitieren einhalten, sind Sie weit davon entfernt, in die F\u00e4nge von Plagiatsj\u00e4gern zu geraten &#8211; zumal Sie dazu im Zweifel auch zu unprominent sein d\u00fcrften.<\/div>\n<\/blockquote>\n<div>(Rn. 527)<\/div>\n<div><\/div>\n<div>Insgesamt bleibt es trotz kleiner &#8222;N\u00f6rgeleien&#8220; bei der Empfehlung f\u00fcr Doktoranden, sich den Gedanken des Buches in eigenst\u00e4ndigem kritischem Nachdenken zu \u00f6ffnen. Und v. Kirchmann wird es verschmerzen, im Literaturverzeichnis (S. XVII) als &#8222;v. Kirchmann, Hermann Julius&#8220; zu erscheinen :-).<\/div>\n<div><\/div>\n<div><span style=\"text-decoration: underline\">Fakten zu dem Buch:<\/span><\/div>\n<p>Beyerbach: Die juristische Doktorarbeit<\/p>\n<p>Ein Ratgeber f\u00fcr das gesamte Promotionsverfahren<br \/>\nVon der Themenfindung bis zur Ver\u00f6ffentlichung<\/p>\n<p>2015. Buch. XX, 211 S. Kartoniert<br \/>\nVahlen ISBN\u00a0978-3-8006-4950-1<br \/>\nFormat (B x L): 16,0 x 24,0 cm<br \/>\nGewicht: 422 g<\/p>\n<p>P.S. Es ist stets problematisch, Listen von Internetadressen einem Printwerk beizuf\u00fcgen, wie dies hier in Anhang 2 (Im Internet verf\u00fcgbare Promotionsleidf\u00e4den deutscher Juraprofessorinnen und -professoren) geschieht. Dabei soll gar nicht von der kaum zu erzielenden Vollst\u00e4ndigkeit die Rede sein, die der Autor selbst als Problem sieht (vgl. z.B. aus s\u00fcdwest-regionaler Sicht die <a href=\"http:\/\/web.archive.org\/web\/20160313200410\/http:\/\/wendt.jura.uni-saarland.de\/HinweisefuerDoktoranden\/HinweisezumAnfertigenvonDoktorarbeiten.htm\">Hinweise zum Anfertigen von Doktorarbeiten von Prof. Wendt<\/a>\u00a0und <a href=\"https:\/\/www.uni-trier.de\/index.php?id=14225&amp;L=0\">Hinweise f\u00fcr Doktorandinnen und Doktoranden von Prof. Eckardt<\/a>). Leicht verlieren Links aus solchen Listen auch ihre G\u00fcltigkeit (vgl. z.B. den Verweis auf Bork). Am wichtigsten aber ist: Das Abtippen ellenlanger Internet-Adressen ist nicht benutzerfreundlich. Kurzum: Ein solche Liste sollte man nicht drucken, sondern online stellen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Heute beginnt eine neue Serie: \u201cOffline-Empfehlungen\u201d. 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