{"id":2862,"date":"2017-12-18T10:00:08","date_gmt":"2017-12-18T09:00:08","guid":{"rendered":"http:\/\/bloghosting.jurmatix.de\/klartext-jura\/?p=2862"},"modified":"2017-11-19T18:02:39","modified_gmt":"2017-11-19T17:02:39","slug":"heimtuecke-ein-heimtueckischer-pruefungspunkt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/bloghosting.jurmatix.de\/klartext-jura\/2017\/12\/18\/heimtuecke-ein-heimtueckischer-pruefungspunkt\/","title":{"rendered":"Heimt\u00fccke &#8211; ein heimt\u00fcckischer Pr\u00fcfungspunkt"},"content":{"rendered":"<p>Victoria Ibold pr\u00fcft in der JA 2016, 505 (510) das Mordmerkmal der Heimt\u00fccke wie folgt:<\/p>\n<blockquote><p>Heimt\u00fccke ist das bewusste Ausnutzen der Arg- und Wehrlosigkeit des Opfers zur T\u00f6tung. Zum Zeitpunkt, als B von hinten auf D einstach, hat D sich keines Angriffs seitens des B versehen und war daher in seiner nat\u00fcrlichen Abwehrf\u00e4higkeit beeintr\u00e4chtigt. B wusste auch um die Arg- und Wehrlosigkeit des D und hat diese bewusst ausgenutzt. Der Tatentschluss des B umfasst damit das Mordmerkmal der Heimt\u00fccke.<\/p><\/blockquote>\n<p>Gen\u00fcgt eine solche knappe Pr\u00fcfung der Heimt\u00fccke in Klausuren oder Hausarbeiten?<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/bloghosting.jurmatix.de\/klartext-jura\/files\/2017\/09\/Wald-Heimt\u00fccke.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft  wp-image-3464\" src=\"http:\/\/bloghosting.jurmatix.de\/klartext-jura\/files\/2017\/09\/Wald-Heimt\u00fccke-225x300.jpg\" alt=\"\" width=\"169\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/bloghosting.jurmatix.de\/klartext-jura\/files\/2017\/09\/Wald-Heimt\u00fccke-225x300.jpg 225w, https:\/\/bloghosting.jurmatix.de\/klartext-jura\/files\/2017\/09\/Wald-Heimt\u00fccke.jpg 720w\" sizes=\"auto, (max-width: 169px) 100vw, 169px\" \/><\/a>Daran sind Zweifel anzumelden. Wegen der absoluten Strafandrohung von \u00a7 211 StGB wird n\u00e4mlich versucht, das Merkmal der Heimt\u00fccke enger auszulegen. Dazu gibt es verschiedene Ans\u00e4tze.<\/p>\n<p>So nimmt die Rechtsprechung Heimt\u00fccke nur an, wenn der T\u00e4ter in feindlicher Willensrichtung gehandelt hat. Auf diese Weise sollen die F\u00e4lle ausgesondert werden, in denen der T\u00e4ter zum (vermeintlich) Besten des Opfers gehandelt hat. Der BGH formuliert das z.B. so:<\/p>\n<blockquote><p>Der Begriff \u201eHeimt\u00fccke\u201d hat nach allgemeinem Sprachgebrauch eine feindliche Willensrichtung des T\u00e4ters gegen das Opfer zum Inhalt. Diese feindselige Haltung des T\u00e4ters gegen das Opfer zeigt sich darin, da\u00df er dessen Arg- und Wehrlosigkeit zum T\u00f6ten ausnutzt. Sie gibt damit dem Gesamtbild der Tat das Gepr\u00e4ge. Wenn der T\u00e4ter jedoch &#8211; wie hier &#8211; seine Familie, die er sehr liebt, mit sich in den Tod nehmen, ihr also das Schicksal bereiten will, das er sich selbst zugedacht hat, weil er in krankhafter Verblendung meint, zum Besten seiner Familie zu handeln, so fehlt es ihm an der feindseligen Willensrichtung, die f\u00fcr das Ausnutzen der Arg- und Wehrlosigkeit kennzeichnend ist. Er handelt dann nicht heimt\u00fcckisch.<\/p><\/blockquote>\n<p>(BGH, Beschl. v. 22.09.1956, GSSt. 1\/56, NJW 1957, 70, 71)<\/p>\n<p>Zus\u00e4tzlich&nbsp;nimmt der BGH auf Rechtsfolgenseite in analoger Anwendung von \u00a7 49 I StGB zu Gunsten des T\u00e4ters eine Strafrahmenmilderung vor, wenn das T\u00f6tungsunrecht zwar die Voraussetzungen der Heimt\u00fccke erf\u00fcllt, aber aufgrund besonderer Umst\u00e4nde nicht als besonders verwerflich erscheint. In den Worten des BGH:<\/p>\n<blockquote><p>Auch wenn in F\u00e4llen heimt\u00fcckischer T\u00f6tung au\u00dfergew\u00f6hnliche Umst\u00e4nde vorliegen, auf Grund welcher die Verh\u00e4ngung lebenslanger Freiheitsstrafe als unverh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfig erscheint, ist wegen Mordes zu verurteilen. Es ist jedoch der Strafrahmen des&nbsp;\u00a7&nbsp;49&nbsp;I&nbsp;Nr. 1 StGB&nbsp;anzuwenden.<\/p><\/blockquote>\n<p>(BGH, Beschl. v. 19.05.1981, GSSt 1\/81 , NJW 1981, 1965, 1968)<\/p>\n<p>In der Literatur werden andere Restriktionsversuche diskutiert.&nbsp;<\/p>\n<p>Nach einer Ansicht ist ein verwerflicher Vertrauensbruch zu fordern, damit das Tatbestandsmerkmale der Heimt\u00fccke bejaht werden kann (Eser\/Sternberg-Lieben in Sch\u00f6nke\/Schr\u00f6der, Strafgesetzbuch, 29. Aufl. 2014, \u00a7 211 StGB, Rn. 26).<\/p>\n<p>Nach einer anderen Ansicht&nbsp;ist eine Typenkorrektur vorzunehmen (vgl. (Neumann in Kindh\u00e4user\/Neumann\/Paeffgen, Strafgesetzbuch, 5. Aufl. 2015, \u00a7 211 StGB, Rn. 160). Diese wird in zwei Auspr\u00e4gungen vertreten: Es gibt die positive und die negative Typenkorrektur.<\/p>\n<p>Nach der positiven Typenkorrektur kann Heimt\u00fccke nur angenommen werden, wenn die besondere Verwerflichkeit positiv nachgewiesen werden kann.&nbsp;<\/p>\n<p>Nach der negativen Typenkorrektur kann Heimt\u00fccke nur angenommen werden, wenn die Tat aufgrund besonderer Umst\u00e4nde ausnahmsweise nicht als besonders verwerflich erscheint.<\/p>\n<p>Wir sehen: Heimt\u00fccke sollte in Klausuren nicht vorschnell angenommen werden. Die ver\u00f6ffentlichten Fall-L\u00f6sungen zum Thema der Heimt\u00fccke zeigen, dass in aller Regel eine Auseinandersetzung mit den Ansichten in Rechtsprechung und Literatur verlangt wird.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ibold, JA 2016, 505 (510): Heimt\u00fccke ist das bewusste Ausnutzen der Arg- und Wehrlosigkeit des Opfers zur T\u00f6tung. 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