{"id":566,"date":"2015-07-27T10:00:43","date_gmt":"2015-07-27T08:00:43","guid":{"rendered":"http:\/\/bloghosting.jurmatix.de\/klartext-jura\/?p=566"},"modified":"2015-05-01T01:50:29","modified_gmt":"2015-04-30T23:50:29","slug":"auslegung-im-verwaltungsrecht","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/bloghosting.jurmatix.de\/klartext-jura\/2015\/07\/27\/auslegung-im-verwaltungsrecht\/","title":{"rendered":"Auslegung im Verwaltungsrecht"},"content":{"rendered":"<p>In der Klausur C 499 des Klausurenkurses von Alpmann Schmidt hei\u00dft es:<\/p>\n<blockquote><p>Dabei ist zu ber\u00fccksichtigen, dass das Verwaltungsgericht gem\u00e4\u00df \u00a7 88 Hs. 2 VwGO in Bezug auf die Ermittlung der <strong>statthaften Klageart<\/strong> nicht an die Fassung der Antr\u00e4ge gebunden ist.\u00a0Sofern der Klageantrag im Hinblick auf das Begehren des Kl\u00e4gers nicht eindeutig ist, kann das Verwaltungsgericht diesen vielmehr gem\u00e4\u00df \u00a7 130 BGB analog <strong>auslegen<\/strong> und ggf. sogar gem\u00e4\u00df \u00a7 140 BGB analog <strong>umdeuten<\/strong>.<\/p><\/blockquote>\n<p>F\u00fcr Klausuren sollte man diesen Gedankengang noch etwas verfeinern.<\/p>\n<p>Der zitierte Paragraph \u00a7 130 BGB hat die amtliche \u00dcberschrift:<\/p>\n<blockquote><p>Wirksamwerden der Willenserkl\u00e4rung gegen\u00fcber Abwesenden<\/p><\/blockquote>\n<p>Das kann nicht gemeint sein.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Es geht um Auslegung. Also handelt es sich wohl um einen Tippfehler und es sollte \u00a7 133 BGB hei\u00dfen:<\/p>\n<blockquote><p>Auslegung einer Willenserkl\u00e4rung<\/p>\n<p>Bei der Auslegung einer Willenserkl\u00e4rung ist der wirkliche Wille zu erforschen und nicht an dem buchst\u00e4blichen Sinne des Ausdrucks zu haften.<\/p><\/blockquote>\n<p>So weit so gut. Aus dem Zivilrecht ist es uns aber bekannt, dass eigentlich \u00a7 133 BGB und \u00a7 157 BGB immer zusammen zitiert werden. Zwar bezieht sich \u00a7 133 BGB dem Wortlaut nach auf Willenserkl\u00e4rungen und \u00a7 157 BGB auf Vertr\u00e4ge, aber dennoch hat sich die gemeinsame Zitierung beider Normen\u00a0eingeb\u00fcrgert. Warum? Dazu schreiben\u00a0Boemke und\u00a0Ulrici in\u00a0BGB Allgemeiner Teil, 2. Auflage 2014,\u00a0<a title=\"Boemke Ulrici\" href=\"https:\/\/books.google.de\/books?id=WDoiBAAAQBAJ&amp;pg=PA144&amp;dq=133+157+bgb+vertr%C3%A4ge+willenserkl%C3%A4rung&amp;hl=de&amp;sa=X&amp;ei=kXDLVNfLJYbYPJKjgJAC&amp;ved=0CC4Q6AEwAA#v=onepage&amp;q=133%20157%20bgb%20vertr%C3%A4ge%20willenserkl%C3%A4rung&amp;f=false\" target=\"_blank\">\u00a7 8 Rn. 8<\/a>:<\/p>\n<blockquote><p>Eine solche Exklusivit\u00e4t der beiden Vorschriften besteht jedoch entgegen ihrem Wortlaut bereits deshalb nicht, weil Vertr\u00e4ge durch Willenserkl\u00e4rungen geschlossen werden. Eine unterschiedliche Behandlung der den Vertrag begr\u00fcndenden Willenserkl\u00e4rungen und des Vertrags selbst ist deshalb nicht denkbar.<\/p><\/blockquote>\n<p><a href=\"http:\/\/bloghosting.jurmatix.de\/klartext-jura\/files\/2015\/01\/Katzen.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft  wp-image-927\" src=\"http:\/\/bloghosting.jurmatix.de\/klartext-jura\/files\/2015\/01\/Katzen-225x300.jpg\" alt=\"Katzen\" width=\"249\" height=\"327\" \/><\/a>Die Begr\u00fcndung sollte man sich f\u00fcr das Zivilrecht merken, denn h\u00e4ufig zitiert man die beiden Normen intuitiv zusammen, k\u00f6nnte aber nicht erl\u00e4utern warum.<\/p>\n<p>Aber ist es nun tats\u00e4chlich so, dass im Verwaltungsrecht bei \u00a7 88 Hs. 2 VwGO nur auf \u00a7 133 BGB analog abgestellt wird?<\/p>\n<p>Dazu Erichsen in\u00a0Allgemeines Verwaltungsrecht, 14. Auflage, 2010,\u00a0<a title=\"Erichsen\" href=\"https:\/\/books.google.de\/books?id=gve56kcCPgkC&amp;pg=PA760&amp;lpg=PA760&amp;dq=auslegung+verwaltungsrecht+130+bgb+157+bgb&amp;source=bl&amp;ots=tyKLfvLCG7&amp;sig=VXFbxklpeEM4Dghv5FRzVHNXIfs&amp;hl=de&amp;sa=X&amp;ei=1m7LVPMvhPFStdaA-Ao&amp;ved=0CCEQ6AEwAA#v=onepage&amp;q=auslegung%20verwaltungsrecht%20130%20bgb%20157%20bgb&amp;f=false\" target=\"_blank\">\u00a7 28 III Rn. 8<\/a>:<\/p>\n<blockquote><p>Es ist unstreitig, dass \u00a7 133, 157 BGB auf verwaltungsrechtliche Willenserkl\u00e4rungen entsprechend oder als allgemeiner Rechtsgrundsatz Anwendung finden.<\/p><\/blockquote>\n<p>Und genau im Kontext von \u00a7 88 VwGO schreibt\u00a0das BVerwG, Beschluss vom 13.01.2012,\u00a0<a title=\"BVerwG, 9 B 56.11\" href=\"http:\/\/www.bverwg.de\/entscheidungen\/entscheidung.php?ent=130112B9B56.11.0\" target=\"_blank\">9 B 56.11<\/a>:<\/p>\n<blockquote><p>Nach \u00a7 88 VwGO darf das Gericht \u00fcber das Klagebegehren nicht hinausgehen, ist aber an die Fassung der Antr\u00e4ge nicht gebunden; es hat vielmehr das tats\u00e4chliche Rechtschutzbegehren zu ermitteln [&#8230;]. Ma\u00dfgebend f\u00fcr den Umfang des Klagebegehrens ist das aus dem gesamten Parteivorbringen, insbesondere der Klagebegr\u00fcndung, zu entnehmende wirkliche Rechtsschutzziel [&#8230;].<\/p>\n<p>Insoweit sind die f\u00fcr die Auslegung von Willenserkl\u00e4rungen geltenden Grunds\u00e4tze (\u00a7\u00a7 133, 157 BGB) anzuwenden.<\/p>\n<p>Wesentlich ist der ge\u00e4u\u00dferte Parteiwille, wie er sich aus der prozessualen Erkl\u00e4rung und sonstigen Umst\u00e4nden ergibt; der Wortlaut der Erkl\u00e4rung tritt hinter deren Sinn und Zweck zur\u00fcck [&#8230;]. Neben dem Klageantrag und der Klagebegr\u00fcndung ist auch die Interessenlage des Kl\u00e4gers zu ber\u00fccksichtigen, soweit sie sich aus dem Parteivortrag und sonstigen f\u00fcr das Gericht und den Beklagten als Empf\u00e4nger der Prozesserkl\u00e4rung erkennbaren Umst\u00e4nden ergibt [&#8230;].<\/p><\/blockquote>\n<p>Wir k\u00f6nnen also festhalten: Bei der Auslegung des Klagebegehrens im Verwaltungsrecht k\u00f6nnen wir auf \u00a7\u00a7 133, 157 BGB zur\u00fcckgreifen, sei es analog, sei es als allgemeiner Rechtsgrundsatz.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In der Klausur C 499 des Klausurenkurses von Alpmann Schmidt hei\u00dft es: Dabei ist zu ber\u00fccksichtigen, dass das Verwaltungsgericht gem\u00e4\u00df \u00a7 88 Hs. 2 VwGO in Bezug auf die Ermittlung der statthaften Klageart nicht an die Fassung der Antr\u00e4ge gebunden ist.<\/p>\n","protected":false},"author":10,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"ngg_post_thumbnail":0,"footnotes":""},"categories":[8],"tags":[],"class_list":["post-566","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-oeffentliches-recht"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.4 - 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