{"id":5887,"date":"2023-03-13T10:00:00","date_gmt":"2023-03-13T09:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.klartext-jura.de\/?p=5887"},"modified":"2023-03-12T16:08:09","modified_gmt":"2023-03-12T15:08:09","slug":"chatgpt-ante-portas","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/bloghosting.jurmatix.de\/klartext-jura\/2023\/03\/13\/chatgpt-ante-portas\/","title":{"rendered":"ChatGPT ante portas?"},"content":{"rendered":"\n<p>Fast ist man versucht zu sagen: Ein Gespenst geht um in der juristischen Zunft. Es tr\u00e4gt den Namen ChatGPT. Was traut man diesem System k\u00fcnstlicher Intelligenz nicht alles zu. Es soll in der Lage sein, Aufgaben f\u00fcr das Staatsexamen so zu l\u00f6sen, dass man mit der Note \u201ebefriedigend\u201c bestehen kann. Es soll in der Lage sein, anwaltliche Schreiben zu verfassen, die den Mandanten \u00fcber ein in seiner Sache ergangenes Urteil informieren. Es soll in Lage sein, juristische Hausarbeiten zu verfassen, die nicht mehr erkennen lassen, ob sie von einem Menschen oder einer KI verfasst worden seien. Kurzum: Der Turing-Test sei bestanden. Allerdings sind auch leichte Zeichen von Panik unverkennbar. Manche Berufstr\u00e4ger sehen in ChatGPT bereits einen Konkurrenten. Die Stimmungslage schwankt also zwischen Euphorie und Angst. Es fragt sich aber, ob wirklich Grund f\u00fcr derartige Emotionen besteht. Machen wir die Probe auf\u00b4s Exempel und betrachten &#8211; weil dies in einer Veranstaltung seitens der Studierenden angeregt wurde &#8211; die Bearbeitung eines simplen juristischen Falles.<\/p>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<p>Auf die Bitte, an der L\u00f6sung mitzuwirken, antwortet ChatGPT freundlich:<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\"><p>Selbstverst\u00e4ndlich. Was ist der Fall, den du gerne gel\u00f6st haben m\u00f6chtest?<\/p><\/blockquote>\n\n\n\n<p>Also pr\u00e4sentieren wir ihm den folgenden einfachen Fall:<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\"><p>A hat B sein Fahrrad gegen Zahlung von 25 Euro pro Woche \u201eausgeliehen\u201c. Noch bevor B das Fahrrad an A zur\u00fcckgeben kann, kommt es zu einem Unfall: B fuhr auf dem Fahrradweg, als pl\u00f6tzlich ein Autofahrer \u2013 ohne auf den Fahrradweg zu achten \u2013 v\u00f6llig \u00fcberraschend die Autot\u00fcr \u00f6ffnete, woraufhin B zu Fall kam. Hat A gegen B wegen des besch\u00e4digten Fahrrads dem Grunde nach einen Schadensersatzanspruch?<\/p><\/blockquote>\n\n\n\n<p>Hier die L\u00f6sung von ChatGPT:<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\"><p>Ja, es ist wahrscheinlich, dass A gegen B wegen des besch\u00e4digten Fahrrads einen &nbsp;Schadensersatzanspruch hat. In einem Leihverh\u00e4ltnis ist der Leihende verpflichtet, das geliehene Gut pfleglich zu behandeln und es in demselben Zustand zur\u00fcckzugeben, in dem es ihm \u00fcberlassen wurde. Da B durch den Unfall Schuld daran tr\u00e4gt, dass das Fahrrad besch\u00e4digt wurde, hat A Anspruch auf Schadensersatz.<\/p><\/blockquote>\n\n\n\n<p>Dass hier ohne n\u00e4here Subsumtion wenig fahrradfahrerfreundlich eine \u201eSchuld\u201c des B angenommen wird, gibt Anlass zu einer Folgefrage:<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\"><p>Auf welche Anspruchsgrundlagen kann man dieses Ergebnis st\u00fctzen?<\/p><\/blockquote>\n\n\n\n<p>Antwort von ChatGPT:<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\"><p>Auf die grundlegenden Regeln des Vertragsrechts und des Haftungsrechts, insbesondere auf die Regelungen \u00fcber die Verantwortung des Leihers und des Entleihers f\u00fcr Sch\u00e4den am verliehenen Gegenstand.<\/p><\/blockquote>\n\n\n\n<p>Sp\u00e4testens an dieser Stelle schwindet die Besorgnis, dass ChatGPT als juristischer Konkurrent bedrohlich werden kann. Vor allem irritiert sein Beharren auf der Qualifikation des Vertrags zwischen A und B als Leihe. Denn die Qualifikation als Leihvertrag scheidet aus, da die Leihe unentgeltlich &nbsp;ist (\u00a7 598 BGB). Da es aber zugegebenerma\u00dfen etwas boshaft war, ChatGPT durch die Verwendung des Wortes \u201eausgeliehen\u201c (wenn auch in Ausf\u00fchrungszeichen) eine Falle zu stellen, sollten wir ihm eine zweite Chance einr\u00e4umen und fragen deswegen nach:<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eIn dem Fall stand aber das Wort &#8222;ausgeliehen&#8220; in Anf\u00fchrungszeichen. Man muss deswegen genau pr\u00fcfen, ob es sich um eine &#8222;Leihe&#8220; handeln kann.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Bu\u00dffertig antwortet ChatGPT (wie fast immer, wenn der Fragesteller einen Einwand vorbringt):<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\"><p>Ja, Sie haben recht. In diesem Fall muss man sicherstellen, ob es sich bei der \u00dcbereignung des Fahrrads um eine echte Leihe oder um einen Kaufvertrag handelt. Wenn es sich um einen Kaufvertrag handelt, w\u00e4re A verpflichtet, das Fahrrad zu reparieren oder den vollen Kaufpreis zur\u00fcckzuerstatten. Wenn es sich um eine Leihe handelt, h\u00e4tte A jedoch keine Verpflichtung, das Fahrrad zu reparieren, es sei denn, die Besch\u00e4digung ist auf grobe Fahrl\u00e4ssigkeit oder Vorsatz von B zur\u00fcckzuf\u00fchren.<\/p><\/blockquote>\n\n\n\n<p>Der weitere Gespr\u00e4chsverlauf wurde dann juristisch nicht erfreulicher, weil ChatGPT hartn\u00e4ckig an der Leihe-Theorie festhielt und die w\u00f6chentliche Zahlung von 25 \u20ac nunmehr sogar als Indiz f\u00fcr das Vorliegen einer Leihe ins Feld f\u00fchrte. Die M\u00f6glichkeit einer Miete kam nicht in den Blick.<\/p>\n\n\n\n<p>War es fair, ChatGPT mit der Aufgabe \u201eL\u00f6sung eines juristischen Falles\u201c zu konfrontieren? Wahrscheinlich nicht. Denn nirgendwo auf Entwicklerseite wurde bisher der Anspruch erhoben, dass diese K\u00fcnstliche Intelligenz f\u00fcr das L\u00f6sen juristischer F\u00e4lle entwickelt worden sei. Aber wie gesagt: Angesichts der kursierenden Ger\u00fcchte, die durch das Weitererz\u00e4hlen verst\u00e4rkt werden, ist es wohl unausweichlich \u2013 sorry, ChatGPT \u2013 die Grenzen dieser KI-Implementation in ihrem gegenw\u00e4rtigen Zustand sichtbar zu machen.<\/p>\n\n\n\n<p>Nebenbei hat der kleine Test aber noch etwas gezeigt, das Aufmerksamkeit verdient. In dem Fall war das Wort \u201eausgeliehen\u201c in Anf\u00fchrungszeichen gesetzt. Dadurch wird angedeutet, dass man in uneigentlicher Weise vom \u201eAusleihen\u201c spricht. Eine Software, die den Turing-Test bestehen will, m\u00fcsste das \u201eerkennen\u201c. Menschen k\u00f6nnen das. Das l\u00e4dt ein, dar\u00fcber nachzudenken, ob es vielleicht Redeformen gibt, deren Verst\u00e4ndnis auch k\u00fcnftig Menschen vorbehalten bleiben wird. Aber das w\u00e4re eine andere Geschichte \u2026 .<\/p>\n\n\n\n<p>P.S. Zur denkbaren Rolle von ChatGPT vgl. &#8222;<a href=\"https:\/\/www.faz.net\/aktuell\/politik\/staat-und-recht\/chatgpt-nur-als-gespraechspartner-18733342.html\">ChatGPT? Nur als Gespr\u00e4chspartner<\/a>&#8222;. Der Link zeigt auf das FAZ-Archiv, das \u00fcber viele Uni-Netze frei zug\u00e4nglich ist.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Fast ist man versucht zu sagen: Ein Gespenst geht um in der juristischen Zunft. Es tr\u00e4gt den Namen ChatGPT. Was traut man diesem System k\u00fcnstlicher Intelligenz nicht alles zu. 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